HSB-News
April 2015


Sehr geehrte Abonnentin,
sehr geehrter Abonnent

wir freuen uns, Ihnen die Ausgabe April 2015 des Unternehmens-Newsletters der Hochschule Bremen zukommen zu lassen mit Interessantem und Wissenswertem  rund um Forschung und Lehre. Insbesondere der regionalen Wirtschaft möchten wir auch auf diesem Wege unser breites Leistungs­spektrum ganz unterschiedlicher Fachrichtungen vorstellen.
Wir verstehen uns als Ihr Partner für die Unternehmensentwicklung (Fachkräftesicherung, Kooperation in der angewandten Forschung, Wissens- und Technologietransfer und anderes mehr). Sprechen Sie uns gern an.

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Mit besten Grüßen

Ihre Prof. Dr. Karin Luckey
- Rektorin der Hochschule Bremen -
INNOVATIONSMOTOR FÜR DIE REGIONALE ENTWICKLUNG

Hochschulgebäude nach Sanierung wiedereröffnet
"Knotenpunkt für die Innenstadtentwicklung und 'Hot Spot' für Unternehmen"

v.l.n.r.: Wissenschaftssenatorin Prof. Dr. Eva Quante-Brandt, Rektorin Prof. Dr. Karin Luckey, Silvia Schön (Wissenschaftsausschuss-Vorsitzende), Dr. Matthias Fonger (Hauptgeschäftsführer der Handelskammer Bremen), Jens Kruse (Haslob Kruse + Partner Architekten), Prof. Dr. Iris Reuther (Senatsbaudirektorin).


Nach zweieinhalbjähriger Umbauzeit war es so weit: Das sanierte AB-Gebäude auf dem Campus Neustadtswall wurde offiziell wiedereröffnet. Auf einer kleinen Feierstunde lobten Wissenschaftssenatorin Prof. Dr. Eva Quante-Brandt und die Vorsitzende des Wissenschaftsausschusses, Silvia Schön, übereinstimmend die neu geschaffenen Lehr- und Lernmöglichkeiten. Damit ließe sich die Rolle der Hochschule Bremen für das Land noch besser sichtbar machen.
Rektorin Prof. Dr. Karin Luckey hob in ihrem Beitrag die Funktion der Hochschule Bremen als Impulsgeberin für die wirtschaftliche, städtebauliche und gesellschaftliche Entwicklung hervor: „Die Hochschule Bremen wird sich mit den neuen Möglichkeiten verstärkt als Dienstleisterin verstehen und sich noch mehr zum Knotenpunkt für die Innenstadtentwicklung und zum ‚Hot Spot‘ für Unternehmen entwickeln.“
Innovationsmotor für die regionale Entwicklung

"Fachkräfte für die Region - neue Wege eröffnen"
Hochschule Bremen lud zum Unternehmensforum

Unter dem Motto: “Fachkräfte für die Region – neue Wege eröffnen” lud die Hochschule Bremen im April 2015 zu einem Unternehmensforum ein. Im Fokus stand die Rolle der Hochschule Bremen als Impulsgeberin für Innovation und regionale Entwicklung. Vorgestellt wurden ganz unterschiedliche Ansätze der Zusammenarbeit wie die gemeinsame Entwicklung dualer Studiengänge, die Vermittlung von Praktika und Themen für Abschlussarbeiten, der neue Career Service zur Unterstützung beim Übergang in den Beruf oder die Durchführung von Praxisbörsen.
Mit dieser Veranstaltung positioniert sich die Hochschule Bremen mit der strategischen Zielsetzung, „Hot Spot“ für Unternehmen zu sein. Außerdem bot sich erstmalig die Gelegenheit, das neue Konferenzzentrum im AB-Gebäude auf dem Campus Neustadtswall als Forum für Wissens- und Technologietransfer öffentlich zu präsentieren. Die Schirmherrschaft hatte Bremens Wirtschaftssenator Martin Günthner inne.

Erfahren Sie mehr über Kooperationen mit der Wirtschaft
innovationsmotor für die regionale entwicklung

Wissens- und Technologietransfer:
Stifterverband wählt Hochschule Bremen für Pilotphase
des Transfer-Audits aus
Rektorin Luckey: „Wir sind bundesweit Vorreiter“

Die Kooperationsstrategien der Hochschulen mit externen Partnern in Forschung und Lehre sollen strategisch weiterentwickelt werden. Dafür hat der Stifterverband zusammen mit der Heinz Nixdorf Stiftung das Transfer-Audit ins Leben gerufen. Aus 51 bundesweiten Bewerbungen von Hochschulen wurden fünf Teilnehmer für die Pilotphase ausgewählt, darunter die Hochschule Bremen. Ziel des Programms ist es, die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft institutionell auszubauen.
Die Hochschulen erhalten während der Pilotphase einen Zuschuss von je 25.000,- Euro. Rektorin Prof. Dr. Karin Luckey sieht in der Teilnahme der Hochschule Bremen an der Pilotphase eine besondere Würdigung der bisherigen Aktivitäten zur Verbesserung des Wissens- und Technologietransfers in der Region. „Diese Anerkennung gilt insbesondere für unser ClusTra-Projekt (Unternehmensorientierter Technologietransfer in den bremischen Innovationsclustern), das die Hochschule Bremen mit namhaften Unternehmenspserönlichkeiten im Vorfeld erörtert hatte. Damit ist die Hochschule Bremen bundesweit Vorreiterin im unternehmensorierten Wissens- und Technologietransfer.

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Personalgewinnung und qualifizierung

Masterstudium am International Graduate Center positiv für Karriere und Einkommen
„Wichtiger Beitrag zur Sicherung von hochqualifizierten Fachkräften“

Mit über 200 Studierenden aus über 40 Nationen, zehn Masterprogrammen, darunter fünf MBA-Programme, zählt das Internationale Graduate Center der Hochschule Bremen (IGC) zu den führenden Graduate Schools in Deutschland. Welche Erwartungen liegen der Entscheidung für ein Weiterbildungsstudium am IGC zugrunde? Treten die erhofften Karriereschritte ein? Und wie wird das Master-Studium bewertet? Diese Kernfragen standen im Mittelpunkt einer Umfrage, an der sich 161 IGC-Absolventinnen und -Absolventen beteiligt hatten.
Danach gaben zwei Drittel der Befragten (66,5 Prozent) an, unmittelbar nach dem Masterstudium am IGC sich beruflich verbessert zu haben. Für mehr als die Hälfte (54,7 Prozent) dauerte die Jobsuche nach dem Studium weniger als drei Monate, ein weiteres Viertel (24,8 Prozent) wartete lediglich bis zu einem halben Jahr auf eine neue Arbeitsstelle. Für den Wissenschaftlichen Leiter des IGC, Prof. Dr. Tim Goydke, sind die Ergebnisse ein überzeugender Beleg für die Leistungsfähigkeit des IGC sowie den messbaren Mehrwert für die Absolventinnen und Absolventen.

Hier geht es zu den Master-Programmen des IGC
PERSONALGEWINNUNG UND QUALIFIZIERUNG

Elektrotechnik jetzt auch dual studieren

Mit inzwischen zehn dualen Studiengängen ist die Hochschule Bremen die duale Hochschule in der Region.Noch recht neu im Angebot ist der achtsemestrige duale Studiengang Elektrotechnik B.Eng.: Den beiden Praxissemestern (4. und 5. Semester) geht eine dreisemestrige Eingangsphase zur Vermittlung von Grundkenntnissen (Mathematik, Elektrotechnik, Informatik und Werkstofftechnik) voraus.
Es folgt im 6. bis 8. Semester die Vertiefung der Fachkenntnisse und die Anfertigung der Abschlussarbeit (Bachelor-Thesis).


Der Duale Studiengang Elektrotechnik im Überblick
PERSONALGEWINNUNG UND QUALIFIZIERUNG

Dualer Studiengang Betriebswirtschaft kooperiert jetzt mit 38 Unternehmen

Der Duale Studiengang Betriebswirtschaft der Fakultät Wirtschaftswissenschaften - School of International Business der Hochschule Bremen hat zwei weitere Partnerunternehmen gewonnen: Die im MDAX notierte CTS EVENTIM AG & Co. KGaA ist Europas Marktführer im Ticketing und in 23 Ländern aktiv. Ferner ist jüngst hinzugekommen das traditionsreiche Bremer Unternehmen Lampe & Schwartze KG, das mit mehr als 200 Beschäftigten zu den zehn größten mittelständischen und privat
geführten Vermittlungsunternehmen für Versicherungen in Deutschland gehört.
Damit ist der Duale BWL-Studiengang der Hochschule Bremen mit großem Abstand der in der Region am erfolgreichsten mit der Wirtschaft vernetzte betriebswirtschaftliche Bachelor-Studiengang im dualen Format.

Die dualen Studiengänge der Hochschule Bremen
Luft- & Raumfahrt

Hochschule Bremen baut Studienangebot weiter aus

Das zur Zeit aus sieben luft- und raumfahrtbezogenen Bachelor- und Masterprogrammen bestehende Angebot expandiert weiter: Zum Wintersemenster 2015/16 startet die neue Studienrichtung "Flughafenoperatorinnen und -operatoren" im Internationalen Studiengang Luftffahrtsystemtechnik und
-management (ILST).
Ferner sind in Planung ein neuer dualer Studiengang Luft- und Raumfahrttechnik, der berufsbegleitende Masterstudiengang Aerospace Technologies sowie die Studienrichtung "Flugsicherungsingenieurinnen und -ingenieure" im ILST.

Info-Flyer "Luft- und Raumfahrt"
PRAXISORIENTIERTE UND INTERNATIONALE FORSCHUNG

Organisations-Bionik zur nachhaltigen Gestaltung von Wertschöpfungsketten
Unternehmen können an Befragung und Workshop teilnehmen

In dem von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt fachlich und finanziell geförderten Projekt zur Organisations-Bionik wollen Forscherinnen und Forscher des Bionik-Innovations-Centrums der Hochschule Bremendes und des Instituts für Verkehrsplanung und Logistik der Technischen Universität Hamburg-Harburg neue Wege gehen und die Bionik auch für organisatorische Fragestellungen einsetzen, um Wertschöpfungsketten nachhaltiger zu gestalten.
Interessierte Unternehmen können als Teilnehmer an einer Online-Befragung Problemstellungen und Bedürfnisse benennen und so die Lösungssuche in der belebten Natur problemorientiert mitgestalten. Für ausgewählte kleine und mittlere Unternehmen wird zudem die Möglichkeit bestehen, in einem betriebsspezifischen Bionik-Workshop mit Hilfe natürlicher Vorbilder Ideen für die Lösung der eigenen Herausforderungen zu entwickeln.
Bionik bezeichnet klassischerweise das Lernen von der Natur für die Technik.


Weitere Informationen und Link zur Online-Befragung
praxisorientierte und internationale forschung

Was Flugzeugbauer von Falken lernen können
Bionik auf der Hannover Messe 2015

In zwei Semesterprojekten bearbeiteten Studierende des Internationalen Studiengangs Bionik neue praktische Ansätze, um über bionische Komponentenoptimierung zu erkennbaren strömungstechnischen Verbesserungen im Flugzeug- und im Automobilbau beizutragen. So entstand in Kooperation mit der Airbus Operations GmbH Bremen eine Konzeptstudie zu Frischlufteinlässen am Flugzeugrumpf, die auf der Hannover Messe vorgestellt wird. Die so genannten RAM-air-inlets müssen möglichst große Luftmengen in möglichst kurzer Zeit ins Flugzeug leiten, ohne dass sich der äußere Luftwiderstand wesentlich erhöht. Hierzu wurden verschiedene Naturvorbilder untersucht. Ein Beispiel ist der Walhai. Ein weiteres, vielversprechendes Naturvorbild ist der Falke.
Einen anderen aerodynamischen Optimierungsansatz im Automobilbau verfolgt eine Dachbox, deren geometrischer Aufbau der Körperform des Delfins nachempfunden wurde. Hierzu wurde auf der Hannover Messe ein Modell vorgestellt, das in Windkanaluntersuchungen bessere Widerstandsbeiwerte (Cw-Werte) als konventionell geformte Dachboxen erzielte.

Bionik an der Hochschule Bremen
praxisorientierte und internationale forschung

Hochschule Bremen koordiniert Folge-Verbundprojekt KrOW!
Kosten- und risikogesteuerter Betrieb von Offshore-Windparks

Wie lassen sich die aktuell noch hohen Betriebskosten von Offshore-Windparks in den Griff bekommen und wie die Risiken minimieren? Um diese Kernfrage dreht sich das Verbundvorhaben „Kosten- und risikogesteuerter Betrieb von Offshore-Windparks“ (kurz: KrOW!). Bis Ende November 2017 soll ein IT-gestütztes Werkzeug entwickelt werden, das den risikoarmen Betrieb bei günstiger Kosten-Nutzen-Relation verbessert.
Die Kooperationspartner können bei ihrer Arbeit auf den Ergebnissen des Projekts „SystOp Offshore Wind“ („Optimierung des Leistungssystems Offshore-Windpark“) aufbauen, an dem bereits vier der fünf Projekt-Beteiligten mitgewirkt haben. Gefördert wird die Zusammenarbeit der Hochschule Bremen, die auch die Projektkoordination inne hat, mit der EWE Erneuerbare Energien GmbH (Oldenburg), der BTC Business Technology Consulting AG (Oldenburg), der IZP Dresden mbH (Ingenieurgesellschaft Zuverlässigkeit und Prozessmodellierung, Dresden) und der Universität Hamburg vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.


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praxisorientierte und internationale forschung

Asiatisch-europäisches Logistik-Netzwerk in Bremen gegründet
Acht Partner im „Asian-German Knowledge Network for Transport and Logistics”

Im Rahmen des dritten internationalen Symposiums zu „Innovative Logistics Management“ wurde in Bremen die Satzung des neuen Vereins Asian-German Knowledge Network for Transport and Logistics (AGKN) von den Gründungsmitgliedern unterzeichnet. Im Anschluss wurden auf der ersten Mitgliederversammlung des neuen Vereins der Vorstand und der Beirat gewählt. Insgesamt zählen acht institutionelle und zwei persönliche Partner zu den Gründungsmitgliedern des AGKN.
Die Hochschule Bremen ist mit dem Forschungscluster "Blue Sciences" vertreten, das mit seinem Forschungs- und Lehrangebot einen Beitrag zur Weiterentwicklung von maritimer Wirtschaft und Technologie unter Berücksichtigung der marinen Umwelt leistet.


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PRAXISORIENTIERTE UND INTERNATIONALE FORSCHUNG

Bootsflüchtlinge im Mittelmeer: Bremer Schiffbau-Studierende entwerfen Rettungsschiffe

Die Anzahl der Bootsflüchtlinge im Mittelmeer ist im vergangenen Jahr drastisch gestiegen. Überfüllte, seeuntaugliche und mit unzureichend Nahrung und Treibstoff ausgerüstete Boote werden von skrupellosen Schleuserbanden in die Ungewissheit geschickt. Hier setzten Studierende des Master-Studiengangs Schiffbau und Meerestechnik der Hochschule Bremen an: sie entwarfen für eine fiktive Nicht-Regierungs-Organisation zwei Schiffe unterschiedlicher Größe zur Suche und Rettung von Bootsflüchtlingen. Zusätzlich sollen diese Schiffe einen alternativen Verwendungszweck erfüllen können. Ergebnis der Prüfungsleistung sind der 94 Meter lange Neubau „Nausikaa“, ein Rettungs- und Krankenhausschiff, sowie die 55 Meter lange „Ray of Hope“ (s. Grafik), ein umgebautes Rettungs- und Forschungs- bzw. Vermessungsschiff.


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praxisorientierte und internationale forschung

Augmented Reality für mobile Spiele
Kooperation mit Bremer Spin-off-Unternehmen

Die Hochschule Bremen entwickelt im Rahmen des dreijährigen Projekts „Markerless Adaptive Mobile Augmented Reality in Games“ (MadMAGS), gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, eine plattformübergreifende Softwarearchitektur für die Integration von Augmented Reality in Spiele-Apps für Smartphones. Augmented Reality bezeichnet die Integration computergenerierter Objekte und Charaktere in die Wahrnehmung der realen Umgebung, etwa mittels Projektion computeranimierter 3D-Inhalte in das Kamerabild eines Smartphones. Unterstützt wird dieses Forschungs- und Entwicklungsvorhaben des Clusters „Mobiles Leben“ maßgeblich von der NOMA gmbH. Das Bremer Spin-off-Unternehmen im Technologiezentrum Informatik (TZI) stellt dazu neben seinem Expertenwissen auf dem Gebiet mobiler Anwendungen seine erfolgreiche ReiterApp als Testumgebung zur Verfügung.


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EXISTENZGRÜNDUNG

Tourismusmanagement-Absolventen starten erstes soziales Reise-Netzwerk - Idee entstand während Auslandsjahres in Chile

Oliver Köhlenbeck und Johannes Hebbelmann, Absolventen des Internationalen Studiengangs Tourismusmanagement, hatten bereits während ihres Auslandsjahres 2011/2012 in Chile die Idee, jetzt haben sie gemeinsam mit ihrem internationalen Team mit dem Start von „Qaribu“ und dem Sprung in die berufliche Selbstständigkeit einen Traum verwirklicht (www.qaribu.com).
Qaribu ist ein soziales Reise-Netzwerk mit einer einzigartigen Reiseplanungs- und Buchungstechnologie, die es ermöglicht, selbst komplexe Reisen spielerisch zu planen, vorläufig zu speichern und anschließend zu buchen. Ob alleine oder gemeinsam, privat oder geschäftlich - Qaribu ermöglicht die gleichzeitige und ortsunabhängige Planung und Buchung von Reisen mit mehreren Personen. Daneben bietet Qaribu (nach Abschluss der Beta-Phase) umfassende Reiseinformationen und Anregungen. Das soziale Reise-Netzwerk bietet vollkommen neuartige Wege, Reisen zu planen, zu buchen, zu dokumentieren und sich in der Qaribu-Community auszutauschen. Hieraus ergeben sich höchste Anforderungen an Programmierung und Betriebssicherheit. Das Qaribu-Team setzt sich aus IT- und Reisespezialisten aus Chile, Deutschland und der Schweiz zusammen und hat seinen Hauptsitz in Luzern/Schweiz.


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übergang vom studium in den beruf

Career Service untersützt Absolventinnen und Absolventen beim Berufseinstieg

Der Career Service der Hochschule Bremen bietet Studierenden Unterstützung beim Übergang vom Studioum in den Beruf. Dank diesem Angebot können Beziehungen zum Arbeitsmarkt verbessert und langfristige partnerschaftliche Kontakte zu Unternehmen aufgebaut und gepflegt werden. 
So gibt es ganz praktische Unterstützung bei der Bewerbung, bei der Vermittlung von Praktika und Jobs oder bei der Begleitung in den Berufsstart.

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Internationalität

Bundesweit Spitzenreiter in der Internationalität:
Annähernd 60 Prozent der Absolventinnen und Absolventen starten mit Auslandserfahrung in den Beruf

Mit 34 internationalen Studiengängen sind über 50 Prozent des Studienprogramms an der Hochschule Bremen international ausgerichtet. Allein von den Bachelorstudiengängen beinhalten rund 57 Prozent internationale Aspekte; in der gesamten Bundesrepublik beträgt dieser Anteil lediglich 7,4 Prozent. Auch das englischsprachige Lehrangebot der Hochschule Bremen ist mit 37 Prozent weit über dem Bundesdurchschnitt von 2 Prozent. Damit liegt die Hochschule deutschlandweit auf Platz 1.
Durch den steigenden Bedarf an internationalen Expertinnen und Experten sowie das Zusammenleben verschiedener Nationalitäten innerhalb einer Gesellschaft gewinnen sprachliche Fähigkeiten, Weltoffenheit, aber auch kulturelle Akzeptanz immer mehr an Bedeutung. Darauf hat sich die Hochschule Bremen eingestellt, wie die seit Jahren erreichten Spitzenplatzierungen im Bereich Internationalität zeigen. Mit über 360 Partnerhochschulen auf der ganzen Welt ergibt sich für etwa 60 Prozent der Absolventinnen und Absolventen die Chance, während des Studiums einzigartige Auslandserfahrungen für das spätere Berufsleben zu sammeln. Zum Vergleich: Die Zielzahl der Bundesregierung und des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) liegt für 2020 bei 50 Prozent. Diesen Wert übertrifft die Hochschule Bremen schon heute bei weitem. Dies unterstreicht die deutschlandweite Führungsrolle der Hochschule in der internationalen Ausbildung.

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Internationalität

42. CHALLENGE-Workshop unterstreicht China-Kompetenz der Hochschule Bremen

„China im Fokus – Globalisierung und internationaler Handel aus aktueller Sicht“ lautete das Thema des 42. CHALLENGE-Workshops im April 2015, zu dem der Arbeitskreis für Management und Wirtschaftsforschung an der Hochschule Bremen einlud. Im Mittelpunkt standen die Vorträge von SHI Mingde, Botschafter der VR China in der Bundesrepublik Deutschland, sowie Dr. Monika Schädler, Professorin für „Wirtschaft und Gesellschaft Chinas“ an Hochschule Bremen und Direktorin des Konfuzius-Instituts Bremen. 
Seit bald drei Jahrzehnten ist die Hochschule Bremen das China-Kompetenzzentrum in der Region: Ausdruck dessen sind die vier China-bezogenen Bachelor- und Masterstudiengänge sowie das China-Kompetenzzentrum an der Hochschule Bremen.

Die China-Aktivitäten im Überblick
personalia

Neuberufene Professorinnen und Professoren
Rektorin Prof. Dr. Karin Luckey überreichte Ernennungsurkunden


Dr. Volker Paelke
- Fakultät Elektrotechnik und Informatik -

Lehrgebiet:
Mensch-Computer-Interaktion

E-Mail: volker.paelke@hs-bremen.de

Dr. Leena Pundt
- Fakultät Wirtschaftswissenschaften -

Lehrgebiet:
Personalmanagement

E-Mail: leena.pundt@hs-bremen.de

                      

Dr. Christiane Trüe
- Fakultät Wirtschaftswissenschaften -

Lehrgebiet:
Europarecht und internationales öffentliches Recht in Lehre und Forschung 
Öffentliches Recht, insbesondere allgemeines Verwaltungsrecht sowie Staats- und Verfassungsrecht

E-Mail: christiane.truee@hs-bremen.de



KONTAKT

Ihre Ansprechpartnerin für Wissens- und Technologietransfer

Prof. Dr. Uta Bohnebeck
Konrektorin der Hochschule Bremen für Forschung, Wissens- und Technologietransfer

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